Dienstag, 23. Mai 2017

Gemeinsam lesen




Jede Woche gibt es 3 gleichbleibende Fragen zu deinem aktuellen Buch und eine Wochenfrage.



Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Am Wochenende habe ich mit "It ends with us" von Colleen Hoover begonnen. Mein erstes englisches Buch. Momentan bin ich auf Seite 77.


Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite??

It's been fifty-three days since Ryle walked out of my apartment that morning. Which mean it's been fifty-three days since I've heard from him.



Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?


Wie gesagt ist es mein erstes englisches Buch und da ich Colleen so sehr liebe, musste ich es unbedingt haben. Allein weil ich das Cover so toll finde. Es ist anfangs etwas mühsam in die englische Sprache rein zu kommen. Auch weil ich nicht jedes Wort verstehe. Aber inhaltlich erklärt sich vieles von selbst. Es ist also gar nicht zwingend nötig, jedes Wort zu verstehen. Zum Inhalt kann ich noch nicht so viel sagen. Ich weiß, dass dieses Buch schon sehr oft diskutiert wurde und bin extrem gespannt darauf, warum das so ist. Außerdem gab es auch schon hitzige Diskussionen zur Übersetzung, aber auch zum deutschen Klappentext. Dem wollte ich natürlich auf den Grund gehen. :)













Wochenfrage:
Wieviele Seiten lest ihr durchschnittlich im Monat?

Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung. Ich schreibe mir zwar auf, welche Bücher ich gelesen hab, aber nicht die Seiten. Außerdem variiert das eh von Monat zu Monat und es ist mir auch ziemlich egal. Ich mache das eigentlich nur für mich, um einen Überblick zu haben. :)

Sonntag, 21. Mai 2017

Rezension - Paper Palace

Rezi










Titel: Paper Palace
Autor: Erin Watt
Verlag: Piper
Ebook: 9,99€
Taschenbuch: 12,99€
Seiten: 416
ISBN: 978-3492060738
erschienen am: 02.05.2017









Die Autoren


Erin Watt ist das Pseudonym zweier amerikanischer Bestsellerautorinnen, die ihre Begeisterung für großartige Bücher und ihre Schreibsucht verbindet. Beide sind sehr erfolgreiche Autorinnen in den Bereichen Young und New Adult. Die »Paper«-Serie um die Protagonistin Ella war ihr erstes gemeinsames Projekt, das die SPIEGEL-Bestsellerlisten im Sturm eroberte.





Klappentext

Kaum haben sich Ella und Reed wiedergefunden, werden sie schon wieder getrennt – und Reeds Leben steht auf dem Spiel. Ist er dieses Mal zu weit gegangen? Ist ihm sein aufbrausendes Temperament zum Verhängnis geworden? Ella ist eine Kämpferin. Sie ist bereit, alles zu tun, um Reed zu schützen, und den Royals zur Seite zu stehen. Doch dann wird sie plötzlich von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt. Sie muss feststellen, dass ihr Leben eine einzige Lüge war. Werden die Royals sie am Ende doch ruinieren? Oder kann es ein Happy End für Ella und Reed geben?





Wie ich es fand


Ich glaube, die Rezi wird mir dieses mal nicht ganz so leicht fallen, da ich gar nicht genau weiß, was ich sagen soll. Auf jeden Fall gefällt mir das Cover wieder super. Es ist zwar schlicht, aber es glitzert und passt super zu den anderen beiden Teilen. 
Inhaltlich muss ich sagen, dass ich nicht mit diesem Hauptthema gerechnet habe. Mir war zwar klar, dass es teilweise darum gehen könnte, aber nicht über die gesamte Story. 

Der 3. Teil war leider auch für mich der schwächste. Leider fand ich Ella's charakterliche Entwicklung nicht so gut. Sie war plötzlich zwischendurch nur am jammern und wirkte etwas schwächer. Ja ich weiß, sie befindet sich in einer sehr schweren Situation, aber vorher war sie so stark, hat nie aufgegeben und sich nie etwas sagen lassen. Das war hier oft nicht der Fall und das fand ich schade. Reed war eben Reed. Auch wenn er manchmal sehr kopflos handelt und nicht über die Konsequenzen nachdenkt, blieb er trotzdem in meinem Herzen. 
In diesem Teil spielt auch Steve eine Hauptrolle. Am Anfang fand ich ihn noch ganz sympathisch. Das legte sich aber sehr schnell. Ich fand sein Verhalten oft zu übertrieben und irgendwie künstlich und erzwungen. Zum Ende hin fand ich ihn einfach nur noch widerlich. 

Die Handlung an sich war zwar etwas eintönig, aber immer noch sehr unterhaltsam. Ich war immer noch begeistert von dem Highschool-Flair, auch wenn dieser hier etwas abflaut. Ansonsten gab es nicht wirklich viele Überraschungen, abgesehen vom Ende. Ich weiß nicht, wie es den anderen ging, aber ich hab nicht mit diesem Täter gerechnet. Aber ich bin da auch recht "einfallslos". 

Zum Schluss kann ich nur sagen, dass mich diese Reihe super unterhalten hat. Auch wenn der Abschluss etwas schwächelt, kann ich ihm aufgrund der vorherigen Handlung mit 4 von 5 Schmetterlingen bewerten. Und ich freue mich jetzt schon auf Easton's Geschichte.

Danke an Piper für das Rezensionsexemplar.




Freitag, 19. Mai 2017

Mitmach-Mittwoch #14



eine Aktion von Das Buch zum Film
Jeder darf mitmachen und jede Woche gibt es ein neues Thema...
Diese Woche: Kochen mit 'Pierre

Ok ok ich hab noch nie mit Pierre gekocht....lol....ich muss sogar gestehen, dass ich kein großer Fan vom Kochen bin. Ich hasse es zb stundenlang irgendwas zu schnibbeln. Ich finde es auch ganz schlimm, dass man Unmengen an Geschirr dreckig machen muss. Und ich will dazu erwähnen, dass ich keinen Geschirrspüler habe *gg*
Das macht das Ganze umso schlimmer :)
Da ich aber eine kleine Tochter habe und selbst nicht verhungern will, bleibt mir manchmal nix anderes über, als dann doch zu kochen.

Eigenheiten habe ich eigentlich keine. Ich versuche nur so wenig wie möglich dreckig zu machen.

Ich kann auch gar nicht sagen, was mein Lieblingsessen ist. Ich mag ganz viele Sachen. Hauptsache lecker :) am liebsten esse ich aber bei Oma. Die kocht immer noch am besten 💕

Wie ist das denn bei euch so??
Kocht ihr gern?
Habt ihr etwas, dass ihr jeden Tag essen könntet??

Donnerstag, 18. Mai 2017



Heutiges Thema: 
Reich oder glücklich?? 

Hach ja wir sind heute etwas tiefsinnig 😆 ich denke ich kann die Frage eindeutig beantworten.  Natürlich ist Geld heutzutage sehr wichtig. Denn ohne kommt man natürlich nicht weit. Und ja man kann sich von Geld auch viele Dinge kaufen, die glücklich machen; zb Bücher oder Bücherregale 😂😂 oder was auch immer....aaaaber wahres Glück kann man sich eben nicht kaufen. Leider.
Gutes Beispiel ist die Arbeit. Klar ist es toll viel zu verdienen. Aber was nützt mir all das Geld, wenn ich meinen Job und die Kollegen nicht mag. Dann lieber tolle Kollegen und weniger Geld. Ihr seht also, ich würde mich definitiv für glücklich entscheiden. 
Aber hey gegen einen Lottogewinn hab ich trotzdem nix 😂😂
Denn das beste wäre ja reich UND glücklich 😉😛 

Wie seht denn ihr das?? 


Die Themen für die folgenden Wochen:
25.5. - Chips oder Schokolade 
01.06. - Sport oder Mord 
08.06. - Langschläfer oder Frühaufsteher 



Dienstag, 16. Mai 2017

Rezi

Autor: Jennifer Niven
Ebook: 11,99€
Taschenbuch:14,99€
Seiten: 400
ISBN: 978-3809026570
erschienen am: 28.12.2015











Die Autorin


Jennifer Niven wuchs in Indiana auf, dort, wo auch All die verdammt perfekten Tage spielt. Mit der herzzerreißenden Liebesgeschichte von Violet und Finch hat sie Verlage in aller Welt begeistert – die Rechte wurden in über 32 Länder verkauft. Der Roman stürmte kurz nach Erscheinen nicht nur die New-York-Times- sondern auch die SPIEGEL-Bestsellerliste, und eine Hollywoodverfilmung ist ebenfalls in Planung. Heute lebt die Autorin mit ihrem Verlobten und ihren »literarischen« Katzen in Los Angeles.





Klappentext

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden…





Wie ich es fand

Gerade habe ich "All die verdammt perfekten Tage" beendet. Und das ist wieder mal ein Buch, wo mir einfach die Worte fehlen. Wo ich gar nicht richtig beschreiben kann, was ich fühle. 

Der Beginn war für mich etwas holprig. Es fiel mir schwer mich der Handlung und den Charakteren zu öffnen, aber dann gab es einen Punkt, da war ich plötzlich mittendrin. Ich will vom Inhalt gar nicht viel verraten, weil es dann vielleicht schon zu viel wäre Nur so viel....Es ist ein sehr ernstes Thema, was so viele Menschen betrifft. 
Das Buch zeigt so schön, dass wir alle nur Menschen sind. Mit Gefühlen - egal ob positiv oder negativ. Der eine empfindet es mehr, der andere weniger. Und wir sollten niemals jemanden wegen solcher Gefühle verurteilen. 

Hätte man nicht die Gedanken von Finch gelesen, wäre man wahrscheinlich gar nicht auf die Idee gekommen, dass es ihm wirklich so schlecht geht. Das war ein gutes Beispiel dafür, wie gut es solchen Menschen gelingt, ihre wahren Gefühle zu verbergen. Trotzdem schafft er es, Violett aus ihrem Loch zu holen. Er bringt sie dazu, das Leben wieder zu genießen und nach vorn zu blicken. Ich fand ihre Reise bzw Wanderung total schön. Wie sie die Dinge und die Welt betrachtet haben, als wäre jeder Moment und Ort etwas ganz besonderes. Auch die Liebe der beiden war etwas besonderes. Zumindest für mich. Denn wären die Beiden nicht in diesem Drama gelandet, hätten sie nie erfahren, wie perfekt sie füreinander sind. 

Man muss einen Menschen eben einfach sehen. Nicht nur die Hülle und das Außen...sondern wirklich SEHEN. Ich habe wirklich viel gefühlt. Ich habe positive Dinge gefühlt, aber auch sehr viele negative. Aber dafür habe ich umso mehr gelernt. 
Ich danke Jennifer Niven für dieses Buch und dass sie damit versucht, die Menschen zu sensibilisieren. Sie dazu bringt, wirklich hinzuschauen. Sogar bei der Anmerkung der Autorin zum Ende hab ich Tränen verdrückt. 

Herzergreifend, schonungslos und offen zeigt uns Jennifer die bezaubernde Welt eines traurigen Jungen, der so viel mehr ist als nur ein "Freak".






Montag, 15. Mai 2017

Rezension - Marthas Widerstand

Rezi

Autor: Kerry Drewery
Verlag: One by Lübbe
Ebook: 11,99€
Hardcover: 16,00€
Seiten: 426
ISBN: 978-3846600436
erschienen am: 16.03.2017












Die Autorin


Kerry Drewery ist Autorin für Kinder- und Jugendbücher. Zelle 7 ist der erste ihrer Titel, der auf Deutsch übersetzt wird. Die Geschichte über ein Justizsystem, das ad absurdum geführt wurde und eine Gesellschaft, in der eine Fernsehshow über die Urteile für Straftäter entscheidet, wird in einem zweiten Band (Seven Days) fortgesetzt, der voraussichtlich 2018 ebenfalls im ONE-Programm erscheint.




Klappentext

Martha ist des Mordes angeklagt und sitzt in der ersten von sieben Zellen. Sieben Tage lang stimmt das gesamte Volk darüber ab, ob sie freigesprochen oder in eine kleinere Zelle verlegt wird. Die siebte und letzte Zelle ist klaustrophobisch klein, und genauso klein sind Marthas Chancen auf einen Freispruch. Denn die Umfragen zeigen, dass der Großteil der Bevölkerung sie sterben sehen will -
Doch was wäre, wenn Martha genau darauf spekuliert. Um dem Volk zu zeigen, dass es nicht in einer perfekten Demokratie lebt, sondern von den Machthabern perfide manipuliert wird? Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt, bei dem viel mehr als ein einzelnes Menschenleben auf dem Spiel steht ...

Spannende Mischung aus Thriller und Dystopie rund um ein packendes Gedankenspiel: Was wäre, wenn nur noch über Fernsehvotings Recht gesprochen würde?





Wie ich es fand

Dieses Buch hat mich mal wieder mit seinem Cover sofort angezogen. Mich hat dieses Gesicht gleich fasziniert und auch der Titel klingt vielversprechend. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, musste ich es einfach lesen.

Als erstes fiel mir der Schreibstil positiv auf. Geschrieben wird aus den Sichten der Protagonisten Martha, Isaac, Eve und noch einige andere. Das ermöglichte es mir, mich in jeden Charakter hinein zu versetzen. Seine Gedankengänge und Gefühle zu verstehen und nachzuvollziehen. Richtig genial fand ich die Kapitel der Show, die fast wie ein Drehbuch geschrieben ist. Das war mal etwas ganz anderes und hat mich echt begeistert.

Das Leben, das hier beschrieben wird, ist teilweise echt schrecklich. Es gibt entweder arm oder reich. Und wenn man arm ist, dann hat man keine Möglichkeit, dem zu entkommen. Und eigentlich auch nicht die Möglichkeit bei dieser Demokratie mit abzustimmen.
Ich fand die Grundidee hier einfach echt genial. Denn wer weiß, ob es so etwas nicht tatsächlich irgendwann mal gibt. Mit Big Brother & Co ist das ja ähnlich. Obwohl ich es unvorstellbar fände, per Telefon über ein Leben zu entscheiden.

Die Autorin zeigt hier perfekt, wie trügerisch diese Welt ist und wie leicht Menschen zu manipulieren sind. Gerade in den "Show-Kapiteln" wird das sehr deutlich, weil hier von den Moderatoren alles so gedreht wird, wie sie es brauchen. Es wird alles so super beschrieben, dass ich teilweise das Gefühl hatte, ich schaue das ganze wirklich im Fernsehen.

Im Laufe der Geschichte erfährt man dann langsam, was es mit der Tat von Martha auf sich hat. Was passiert ist und warum. Und natürlich gibt es einige Überraschungen. Zum Ende hin nimmt das ganze nochmal richtig an Fahrt auf und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

Eine wirklich spannende und erschreckende Story, die einen mitfiebern lässt und auch zum Nachdenken anregt.
Von mir gibt es 5 von 5 Schmetterlingen.

Danke an Netgalley für das Rezensionsexemplar.





Donnerstag, 11. Mai 2017




Heute mit dem Thema:

Ehrlich oder lieber höflich?

Tja ich denke, das ist eine ziemliche Gratwanderung. Ich versuche eigentlich immer ehrlich zu sein. Oftmals bin ich manchen wahrscheinlich dann zu direkt oder zu ehrlich. Aber lieber so, als irgendwie rum zu heucheln. Das finde ich ganz ganz schlimm. Vorn hui und hinten pfui *gg* ihr wisst, was ich meine. :)
Natürlich sollte man schon vorher nachdenken, WAS man WIE sagt. 
Aber!! mir ist es lieber jemand sagt mir direkt ins Gesicht, dass er mich scheiße findet, anstatt er so tut, als wäre es nicht so und dann woanders lästert. 
Auch wenn alle immer behaupten, sie wollen, dass man ehrlich ist, musste ich feststellen, dass dem nicht so ist. Viele vertragen die Wahrheit dann nämlich doch nicht.
Trotz alledem werde ich mir aber treu bleiben und lieber ehrlich meine Meinung sagen.
Auch auf die Gefahr hin, dass sich jemand auf den Schlips getreten fühlt.



Also was meint ihr zu dem Thema??
Gar nicht so einfach oder?!