Dienstag, 23. Mai 2017

Gemeinsam lesen




Jede Woche gibt es 3 gleichbleibende Fragen zu deinem aktuellen Buch und eine Wochenfrage.



Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Am Wochenende habe ich mit "It ends with us" von Colleen Hoover begonnen. Mein erstes englisches Buch. Momentan bin ich auf Seite 77.


Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite??

It's been fifty-three days since Ryle walked out of my apartment that morning. Which mean it's been fifty-three days since I've heard from him.



Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?


Wie gesagt ist es mein erstes englisches Buch und da ich Colleen so sehr liebe, musste ich es unbedingt haben. Allein weil ich das Cover so toll finde. Es ist anfangs etwas mühsam in die englische Sprache rein zu kommen. Auch weil ich nicht jedes Wort verstehe. Aber inhaltlich erklärt sich vieles von selbst. Es ist also gar nicht zwingend nötig, jedes Wort zu verstehen. Zum Inhalt kann ich noch nicht so viel sagen. Ich weiß, dass dieses Buch schon sehr oft diskutiert wurde und bin extrem gespannt darauf, warum das so ist. Außerdem gab es auch schon hitzige Diskussionen zur Übersetzung, aber auch zum deutschen Klappentext. Dem wollte ich natürlich auf den Grund gehen. :)













Wochenfrage:
Wieviele Seiten lest ihr durchschnittlich im Monat?

Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung. Ich schreibe mir zwar auf, welche Bücher ich gelesen hab, aber nicht die Seiten. Außerdem variiert das eh von Monat zu Monat und es ist mir auch ziemlich egal. Ich mache das eigentlich nur für mich, um einen Überblick zu haben. :)

Sonntag, 21. Mai 2017

Rezension - Paper Palace

Rezi










Titel: Paper Palace
Autor: Erin Watt
Verlag: Piper
Ebook: 9,99€
Taschenbuch: 12,99€
Seiten: 416
ISBN: 978-3492060738
erschienen am: 02.05.2017









Die Autoren


Erin Watt ist das Pseudonym zweier amerikanischer Bestsellerautorinnen, die ihre Begeisterung für großartige Bücher und ihre Schreibsucht verbindet. Beide sind sehr erfolgreiche Autorinnen in den Bereichen Young und New Adult. Die »Paper«-Serie um die Protagonistin Ella war ihr erstes gemeinsames Projekt, das die SPIEGEL-Bestsellerlisten im Sturm eroberte.





Klappentext

Kaum haben sich Ella und Reed wiedergefunden, werden sie schon wieder getrennt – und Reeds Leben steht auf dem Spiel. Ist er dieses Mal zu weit gegangen? Ist ihm sein aufbrausendes Temperament zum Verhängnis geworden? Ella ist eine Kämpferin. Sie ist bereit, alles zu tun, um Reed zu schützen, und den Royals zur Seite zu stehen. Doch dann wird sie plötzlich von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt. Sie muss feststellen, dass ihr Leben eine einzige Lüge war. Werden die Royals sie am Ende doch ruinieren? Oder kann es ein Happy End für Ella und Reed geben?





Wie ich es fand


Ich glaube, die Rezi wird mir dieses mal nicht ganz so leicht fallen, da ich gar nicht genau weiß, was ich sagen soll. Auf jeden Fall gefällt mir das Cover wieder super. Es ist zwar schlicht, aber es glitzert und passt super zu den anderen beiden Teilen. 
Inhaltlich muss ich sagen, dass ich nicht mit diesem Hauptthema gerechnet habe. Mir war zwar klar, dass es teilweise darum gehen könnte, aber nicht über die gesamte Story. 

Der 3. Teil war leider auch für mich der schwächste. Leider fand ich Ella's charakterliche Entwicklung nicht so gut. Sie war plötzlich zwischendurch nur am jammern und wirkte etwas schwächer. Ja ich weiß, sie befindet sich in einer sehr schweren Situation, aber vorher war sie so stark, hat nie aufgegeben und sich nie etwas sagen lassen. Das war hier oft nicht der Fall und das fand ich schade. Reed war eben Reed. Auch wenn er manchmal sehr kopflos handelt und nicht über die Konsequenzen nachdenkt, blieb er trotzdem in meinem Herzen. 
In diesem Teil spielt auch Steve eine Hauptrolle. Am Anfang fand ich ihn noch ganz sympathisch. Das legte sich aber sehr schnell. Ich fand sein Verhalten oft zu übertrieben und irgendwie künstlich und erzwungen. Zum Ende hin fand ich ihn einfach nur noch widerlich. 

Die Handlung an sich war zwar etwas eintönig, aber immer noch sehr unterhaltsam. Ich war immer noch begeistert von dem Highschool-Flair, auch wenn dieser hier etwas abflaut. Ansonsten gab es nicht wirklich viele Überraschungen, abgesehen vom Ende. Ich weiß nicht, wie es den anderen ging, aber ich hab nicht mit diesem Täter gerechnet. Aber ich bin da auch recht "einfallslos". 

Zum Schluss kann ich nur sagen, dass mich diese Reihe super unterhalten hat. Auch wenn der Abschluss etwas schwächelt, kann ich ihm aufgrund der vorherigen Handlung mit 4 von 5 Schmetterlingen bewerten. Und ich freue mich jetzt schon auf Easton's Geschichte.

Danke an Piper für das Rezensionsexemplar.




Freitag, 19. Mai 2017

Mitmach-Mittwoch #14



eine Aktion von Das Buch zum Film
Jeder darf mitmachen und jede Woche gibt es ein neues Thema...
Diese Woche: Kochen mit 'Pierre

Ok ok ich hab noch nie mit Pierre gekocht....lol....ich muss sogar gestehen, dass ich kein großer Fan vom Kochen bin. Ich hasse es zb stundenlang irgendwas zu schnibbeln. Ich finde es auch ganz schlimm, dass man Unmengen an Geschirr dreckig machen muss. Und ich will dazu erwähnen, dass ich keinen Geschirrspüler habe *gg*
Das macht das Ganze umso schlimmer :)
Da ich aber eine kleine Tochter habe und selbst nicht verhungern will, bleibt mir manchmal nix anderes über, als dann doch zu kochen.

Eigenheiten habe ich eigentlich keine. Ich versuche nur so wenig wie möglich dreckig zu machen.

Ich kann auch gar nicht sagen, was mein Lieblingsessen ist. Ich mag ganz viele Sachen. Hauptsache lecker :) am liebsten esse ich aber bei Oma. Die kocht immer noch am besten 💕

Wie ist das denn bei euch so??
Kocht ihr gern?
Habt ihr etwas, dass ihr jeden Tag essen könntet??

Donnerstag, 18. Mai 2017



Heutiges Thema: 
Reich oder glücklich?? 

Hach ja wir sind heute etwas tiefsinnig 😆 ich denke ich kann die Frage eindeutig beantworten.  Natürlich ist Geld heutzutage sehr wichtig. Denn ohne kommt man natürlich nicht weit. Und ja man kann sich von Geld auch viele Dinge kaufen, die glücklich machen; zb Bücher oder Bücherregale 😂😂 oder was auch immer....aaaaber wahres Glück kann man sich eben nicht kaufen. Leider.
Gutes Beispiel ist die Arbeit. Klar ist es toll viel zu verdienen. Aber was nützt mir all das Geld, wenn ich meinen Job und die Kollegen nicht mag. Dann lieber tolle Kollegen und weniger Geld. Ihr seht also, ich würde mich definitiv für glücklich entscheiden. 
Aber hey gegen einen Lottogewinn hab ich trotzdem nix 😂😂
Denn das beste wäre ja reich UND glücklich 😉😛 

Wie seht denn ihr das?? 


Die Themen für die folgenden Wochen:
25.5. - Chips oder Schokolade 
01.06. - Sport oder Mord 
08.06. - Langschläfer oder Frühaufsteher 



Dienstag, 16. Mai 2017

Rezi

Autor: Jennifer Niven
Ebook: 11,99€
Taschenbuch:14,99€
Seiten: 400
ISBN: 978-3809026570
erschienen am: 28.12.2015











Die Autorin


Jennifer Niven wuchs in Indiana auf, dort, wo auch All die verdammt perfekten Tage spielt. Mit der herzzerreißenden Liebesgeschichte von Violet und Finch hat sie Verlage in aller Welt begeistert – die Rechte wurden in über 32 Länder verkauft. Der Roman stürmte kurz nach Erscheinen nicht nur die New-York-Times- sondern auch die SPIEGEL-Bestsellerliste, und eine Hollywoodverfilmung ist ebenfalls in Planung. Heute lebt die Autorin mit ihrem Verlobten und ihren »literarischen« Katzen in Los Angeles.





Klappentext

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden…





Wie ich es fand

Gerade habe ich "All die verdammt perfekten Tage" beendet. Und das ist wieder mal ein Buch, wo mir einfach die Worte fehlen. Wo ich gar nicht richtig beschreiben kann, was ich fühle. 

Der Beginn war für mich etwas holprig. Es fiel mir schwer mich der Handlung und den Charakteren zu öffnen, aber dann gab es einen Punkt, da war ich plötzlich mittendrin. Ich will vom Inhalt gar nicht viel verraten, weil es dann vielleicht schon zu viel wäre Nur so viel....Es ist ein sehr ernstes Thema, was so viele Menschen betrifft. 
Das Buch zeigt so schön, dass wir alle nur Menschen sind. Mit Gefühlen - egal ob positiv oder negativ. Der eine empfindet es mehr, der andere weniger. Und wir sollten niemals jemanden wegen solcher Gefühle verurteilen. 

Hätte man nicht die Gedanken von Finch gelesen, wäre man wahrscheinlich gar nicht auf die Idee gekommen, dass es ihm wirklich so schlecht geht. Das war ein gutes Beispiel dafür, wie gut es solchen Menschen gelingt, ihre wahren Gefühle zu verbergen. Trotzdem schafft er es, Violett aus ihrem Loch zu holen. Er bringt sie dazu, das Leben wieder zu genießen und nach vorn zu blicken. Ich fand ihre Reise bzw Wanderung total schön. Wie sie die Dinge und die Welt betrachtet haben, als wäre jeder Moment und Ort etwas ganz besonderes. Auch die Liebe der beiden war etwas besonderes. Zumindest für mich. Denn wären die Beiden nicht in diesem Drama gelandet, hätten sie nie erfahren, wie perfekt sie füreinander sind. 

Man muss einen Menschen eben einfach sehen. Nicht nur die Hülle und das Außen...sondern wirklich SEHEN. Ich habe wirklich viel gefühlt. Ich habe positive Dinge gefühlt, aber auch sehr viele negative. Aber dafür habe ich umso mehr gelernt. 
Ich danke Jennifer Niven für dieses Buch und dass sie damit versucht, die Menschen zu sensibilisieren. Sie dazu bringt, wirklich hinzuschauen. Sogar bei der Anmerkung der Autorin zum Ende hab ich Tränen verdrückt. 

Herzergreifend, schonungslos und offen zeigt uns Jennifer die bezaubernde Welt eines traurigen Jungen, der so viel mehr ist als nur ein "Freak".






Montag, 15. Mai 2017

Rezension - Marthas Widerstand

Rezi

Autor: Kerry Drewery
Verlag: One by Lübbe
Ebook: 11,99€
Hardcover: 16,00€
Seiten: 426
ISBN: 978-3846600436
erschienen am: 16.03.2017












Die Autorin


Kerry Drewery ist Autorin für Kinder- und Jugendbücher. Zelle 7 ist der erste ihrer Titel, der auf Deutsch übersetzt wird. Die Geschichte über ein Justizsystem, das ad absurdum geführt wurde und eine Gesellschaft, in der eine Fernsehshow über die Urteile für Straftäter entscheidet, wird in einem zweiten Band (Seven Days) fortgesetzt, der voraussichtlich 2018 ebenfalls im ONE-Programm erscheint.




Klappentext

Martha ist des Mordes angeklagt und sitzt in der ersten von sieben Zellen. Sieben Tage lang stimmt das gesamte Volk darüber ab, ob sie freigesprochen oder in eine kleinere Zelle verlegt wird. Die siebte und letzte Zelle ist klaustrophobisch klein, und genauso klein sind Marthas Chancen auf einen Freispruch. Denn die Umfragen zeigen, dass der Großteil der Bevölkerung sie sterben sehen will -
Doch was wäre, wenn Martha genau darauf spekuliert. Um dem Volk zu zeigen, dass es nicht in einer perfekten Demokratie lebt, sondern von den Machthabern perfide manipuliert wird? Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt, bei dem viel mehr als ein einzelnes Menschenleben auf dem Spiel steht ...

Spannende Mischung aus Thriller und Dystopie rund um ein packendes Gedankenspiel: Was wäre, wenn nur noch über Fernsehvotings Recht gesprochen würde?





Wie ich es fand

Dieses Buch hat mich mal wieder mit seinem Cover sofort angezogen. Mich hat dieses Gesicht gleich fasziniert und auch der Titel klingt vielversprechend. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, musste ich es einfach lesen.

Als erstes fiel mir der Schreibstil positiv auf. Geschrieben wird aus den Sichten der Protagonisten Martha, Isaac, Eve und noch einige andere. Das ermöglichte es mir, mich in jeden Charakter hinein zu versetzen. Seine Gedankengänge und Gefühle zu verstehen und nachzuvollziehen. Richtig genial fand ich die Kapitel der Show, die fast wie ein Drehbuch geschrieben ist. Das war mal etwas ganz anderes und hat mich echt begeistert.

Das Leben, das hier beschrieben wird, ist teilweise echt schrecklich. Es gibt entweder arm oder reich. Und wenn man arm ist, dann hat man keine Möglichkeit, dem zu entkommen. Und eigentlich auch nicht die Möglichkeit bei dieser Demokratie mit abzustimmen.
Ich fand die Grundidee hier einfach echt genial. Denn wer weiß, ob es so etwas nicht tatsächlich irgendwann mal gibt. Mit Big Brother & Co ist das ja ähnlich. Obwohl ich es unvorstellbar fände, per Telefon über ein Leben zu entscheiden.

Die Autorin zeigt hier perfekt, wie trügerisch diese Welt ist und wie leicht Menschen zu manipulieren sind. Gerade in den "Show-Kapiteln" wird das sehr deutlich, weil hier von den Moderatoren alles so gedreht wird, wie sie es brauchen. Es wird alles so super beschrieben, dass ich teilweise das Gefühl hatte, ich schaue das ganze wirklich im Fernsehen.

Im Laufe der Geschichte erfährt man dann langsam, was es mit der Tat von Martha auf sich hat. Was passiert ist und warum. Und natürlich gibt es einige Überraschungen. Zum Ende hin nimmt das ganze nochmal richtig an Fahrt auf und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

Eine wirklich spannende und erschreckende Story, die einen mitfiebern lässt und auch zum Nachdenken anregt.
Von mir gibt es 5 von 5 Schmetterlingen.

Danke an Netgalley für das Rezensionsexemplar.





Donnerstag, 11. Mai 2017




Heute mit dem Thema:

Ehrlich oder lieber höflich?

Tja ich denke, das ist eine ziemliche Gratwanderung. Ich versuche eigentlich immer ehrlich zu sein. Oftmals bin ich manchen wahrscheinlich dann zu direkt oder zu ehrlich. Aber lieber so, als irgendwie rum zu heucheln. Das finde ich ganz ganz schlimm. Vorn hui und hinten pfui *gg* ihr wisst, was ich meine. :)
Natürlich sollte man schon vorher nachdenken, WAS man WIE sagt. 
Aber!! mir ist es lieber jemand sagt mir direkt ins Gesicht, dass er mich scheiße findet, anstatt er so tut, als wäre es nicht so und dann woanders lästert. 
Auch wenn alle immer behaupten, sie wollen, dass man ehrlich ist, musste ich feststellen, dass dem nicht so ist. Viele vertragen die Wahrheit dann nämlich doch nicht.
Trotz alledem werde ich mir aber treu bleiben und lieber ehrlich meine Meinung sagen.
Auch auf die Gefahr hin, dass sich jemand auf den Schlips getreten fühlt.



Also was meint ihr zu dem Thema??
Gar nicht so einfach oder?!





Dienstag, 9. Mai 2017



Da ich Aktionen so gern mag, habe ich mich entschlossen, bei der Aktion "Gemeinsam lesen" by Schlunzenbücher mitzumachen.

Jede Woche gibt es 3 Fragen zum Buch die immer gleich bleiben und eine Wochenfrage :)






Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich habe gestern mit "Paper Palace" angefangen und bin jetzt auf Seite 52. Also noch ganz am Anfang. :) 


Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite??
Die Geschichte von Reeds Verhaftung verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Während ich in der Bäckerei noch mit der Kasse beschäftigt bin, kann ich auch schon das hämische Getuschel hören und spüre die verstohlenen Blicke an mir auf und ab wandern.


Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich bin glücklich und traurig zugleich. Glücklich, weil es endlich weitergeht und ich hoffe, vielen Geheimnissen auf den Grund gehen zu können. Traurig, weil es dann ein Ende hat und viele den 3. Teil nicht so gut fanden. Da ich noch am Anfang bin, kann ich noch nicht so viel dazu sagen. Außer, dass ich die Royals liebe und gern in ihre Welt eingetaucht bin. Und ich freue mich, dass es für Easton zumindest schon eine separate Geschichte geben wird. :)



Die Wochenfrage lautet:

Ist es dir wichtig auch andere Menschen fürs Lesen zu begeistern?
Um ehrlich zu sein: nein. Ich möchte niemandem mein Hobby aufzwingen. Und wenn jemand nicht gern liest, dann ist das eben so. Ich möchte ja auch nicht, dass mich jemand zwingt zu häkeln oder zu stricken oder so. Natürlich finde ich es toll, wenn man seine Interessen teilen kann oder mein Gegenüber dem Lesen nicht gänzlich abgeneigt ist und man sich zumindest darüber unterhalten kann. Aber ich verstehe es, wenn da jemand nicht so völlig abgedreht ist wie ich *gg*
Einzig und allein meine Tochter versuche ich schon ein wenig zum lesen zu animieren. Ich kaufe ihr oft Bücher und sage ihr auch immer, wie toll lesen ist :) Sie erzählt eh jedem, der es hören will, dass die Mama ein Bücherwurm ist *lol*
Ich finde nämlich, dass Lesen nicht nur eine Flucht aus der Realität ist und die Fantasie beflügelt, sondern dass es auch das Verständnis der deutschen Sprache lehrt und man sich wesentlich besser artikulieren kann. Zumindest ist das meistens so. ;)


Und wie ist es bei euch?
Welche Bücher lest ihr grad?
Und wie seht ihr das bei anderen??

Montag, 8. Mai 2017

Rezi

Autor: Tamara Mataya
Verlag: Heyne
Ebook: 8,99€
Taschenbuch: 9,99€
Seiten: 352
ISBN: 978-3453421698
erschienen am: 10.04.2017












Die Autorin

Tamara Mataya ist eine Bibliothekarin, die es liebt, für jeden das richtige Buch zu finden. Sie unterrichtet Englisch als Zweitsprache und ist zudem Musikerin.





Klappentext

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …





Wie ich es fand


Das Cover dieses Buches gefällt mir sehr gut. Einerseits ist es sehr dezent, aber trotzdem ausdrucksstark aufgrund der Farben. Der klappentext verspricht eine witzige Liebesgeschichte. 

Leider war die Story nicht ganz so wie erhofft. Zu besagter Lovestory kam es erst ca ab der Hälfte des Buches. Davor ging es zum größten Teil um esoterische Hippies und Sarahs Job bei genau diesen Leuten.
Sarah ging mir auch teilweise ein wenig auf die nerven. Wie sie ständig alles hinterfragt und sich übermäßig den Kopf zerbricht. Außerdem fand ich es fast etwas übertrieben, was sie alles mit sich machen lässt. Ich konnte mir absolut nicht vorstellen, dass man sowas im realen Leben dulden würde. 
Auch Jake kann man nicht wirklich verstehen. Da er eigentlich sehr oberflächlich beschrieben wird. Er hat gar keine richtige Rolle, sondern war für mich eher nebensächlich. 

Überhaupt war die eigentliche Lovestory die meiste Zeit zweitrangig. Es ging fast immer nur um Sarah, ihren nervigen Job und Esoterik. Das war mir dann manchmal etwas zu viel. Und dass sie nicht wusste, wer der geheime Chatpartner ist, wirkte ein bisschen lächerlich, da es ZU offensichtlich war.

Trotzdem fand ich den Schreibstil sehr gut. Er war leicht und locker und oft auch sehr witzig. Ich musste so einige male schmunzeln. Außerdem denke ich, dass hier gut recherchiert würde im esoterischen Bereich. 
Hätte man den Klappentext anders formuliert und wäre man mit der richtigen Erwartung an dieses Buch rangegangen, könnte man sich viel besser und leichter auf die Handlung einlassen.


So kann ich aber nur 3 von 5 Schmetterlingen vergeben.

Donnerstag, 4. Mai 2017




Bart - oder glatt rasiert??






oder





Eigentlich bedarf es bei den Bildern ja keiner großen Worte, wie ich finde 😂😂 
Gut, Gabriel Macht ist auch glattrasiert super heiß, aber mit Bart.....oh my godness 😍😍
Wie man also unschwer erkennen kann, gehöre ich zur "Bartfraktion" 💓 ich finde so ein Bart, macht einen Mann noch viel männlicher und meist sexier :) und irgendwie (zumindest in diesem Fall) auch viel sympathischer *gg*
Also wenn ich wählen dürfte, oder mir einen Kerl basteln dürfte, dann auf alle Fälle mit Bart.

Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel!! 😉




So Mädels, und eventuell auch Jungens, was meint ihr zu dem Thema??

Mittwoch, 3. Mai 2017

Rezi

Autor: Anja S. Kroack
Ebook: 4,99€
Taschenbuch: 12,00€
Seiten: 200
ISBN: 978-3946376231
erschienen am: 21.03.2017











Die Autorin


Anja S. Kroack wollte in ihrer Kindheit eigentlich einen kreativen Beruf erlernen, landete allerdings bei einem großen deutschen Unternehmen. Als Ausgleich zum teilweise tristen Büroalltag kam sie zum Schreiben.
Charakterlich ist sie spontan, manchmal auch ein wenig chaotisch. Mystische Geschichten ziehen sie magisch an. Romane für Leserinnen ab 16 findet sie toll. Mit einem Schuss Paranormales noch besser. Liebe darf ebenfalls eine Rolle spielen. Natürlich schreibt sie solche Bücher auch gerne selbst …


Klappentext
Durch Wald und Flur trieb es ihn.
Doch fand er seine Liebste nicht.
Das Böse die Hoffnung schien,
heller strahlte es als das hellste Licht.

Unfreiwillig folgt die 18-jährige Sophia ihrem Vater nach Rabenstein, einem Ort am Ende der Welt. Das Haus, in dem sie von nun an leben soll, führt sie schon bald auf die Spuren der tragischen Geschichte seiner Vorbesitzer. Als Sophia auf dem heruntergekommenen Anwesen ein silbernes Amulett findet, erlangt eine wiedererwachte Sagengestalt die Kontrolle über ihr Dasein. Dem dunklen Zauber dieses Mannes kann sie sich nicht entziehen. Hat der attraktive Außenseiter Finn dagegen überhaupt eine Chance im Wettlauf um Sophias Herz und ihr Leben?


Wie ich es fand
Das Cover von "Das Runenamulett" ist für mich nicht unbedingt ein Eyecatcher. Zumindest würde es mich nicht zum Kauf animieren. Da der Klappentext aber ein mythische und sagenumwobene Geschichte verspricht, wollte ich doch wissen, ob mich das Buch überzeugen kann. 
Gleich im voraus kann ich sagen, dass dem leider nicht so ist. Und dafür gibt es einige Gründe. 
Zu Beginn muss ich anmerken, dass die Story auf jeden Fall Potenzial besitzt. Die Grundidee ist gut, aber bei der Umsetzung mangelt es. 
Die Protagonistin Sophia fand ich mehr als unsympathisch. Und das nicht auf diese typische nervige Art, sondern ich konnte sie einfach nicht leiden. Das lag vor allem daran, dass sie nur am meckern und zicken ist und nur schnippische Kommentare abgibt. Ich kann mich an keine längere Szene erinnern, wo sie liebenswürdig oder nett war. Und diese ständige Anti-Art war für mich zu viel des Guten. 
Dann gibt es noch Finn und Manuel. Beide werden nicht wirklich tiefgründig beschrieben. Man kann sich nicht wirklich in Sie hinein versetzen, da immer nur an der Oberfläche gekratzt wird. Daher konnte ich auch weder Sympathie aufbauen, noch mich in irgendeiner Weise mit ihnen identifizieren.
Bei allen Charakteren hatte ich oft das Gefühl, dass sie sich unlogisch oder unpassend verhalten. Oft reagiert Sophia total patzig auf einen Satz und ich wusste nicht wirklich wieso. Oder Manuel bekommt aus völlig unverständlichem Grund Wutanfälle. Da bekommt man das Gefühl, als hätte man etwas verpasst oder überlesen. 
Die Handlung an sich war für mich nicht wirklich spannend. Ich dachte es ginge um Mythen oder Sagen, aber etwas in diese Richtung geschieht erst ca im letzten Drittel der Geschichte. Davor plätschert das ganze so vor sich hin. Trotzdem werden aber gerade die zwischenmenschlichen Aktionen nur angerissen. Ich persönlich kam überhaupt nicht in die Story rein. 
Auch die Liebesgeschichte war für mich nicht nachvollziehbar, weil der Fortlauf und die Entwicklung kaum vorhanden war. 
Abschließend kann man sagen, dass man hier viel mehr hätte raus holen können, aber leider konnte mich diese Darbietung nicht überzeugen und vergebe somit schwache 2 von 5 Schmetterlingen.
Eine Dankeschön geht an LysandraBooks für das Rezensionsexemplar.

Dienstag, 2. Mai 2017




April 2017




Ein super 2. Teil, der wunderbar an den ersten anknüpfen konnte. Man fliegt durch die Seiten und schließt sowohl Reed, als auch Easton immer mehr ins Herz. Aber auch Ella ist eine wundervolle Prota. Eines meiner Highlights des Monats.
Mal wieder eine super süße Story mit liebevollen Charakteren und tollen Botschaften und Weisheiten fürs Leben.
Eine mal etwas andere Lovestory, die ich jedem ans Herz legen kann.
Molly macht es mir nicht leicht. Ich fand diese Geschichte wirklich nett für zwischendurch und ich hatte viel Spaß beim Lesen.
Auch wenn es mich nicht zu 100% abgeholt hat, werde ich weiterhin dranbleiben an der Autorin ;)
Die Enttäuschung des Monats. Absoluter Einheitsbrei und unglaublich klischeebehaftet.
Die Story fehlt fast gänzlich und es reiht sich eine Sexszene an die nächste.
DAS absolute Highlight im April. Eine Geschichte wie "Alice im Wunderland". Eine unglaublich fantasievolle und bildhafte Welt. Mit einer ebenso gut durchdachten und spannenden Story. Ich liebe es!!
Armentrout is back!! Gott sei Dank. Ein sehr schönes Buch, mit einem ziemlich ernstem Hintergrund.. Die Umsetzung gefiel mir sehr gut und Jennifer hat endlich wieder gezeigt, was in ihr steckt.









Leider auch eine ziemlich enttäuschende Story. Sie hatte viel Potenzial, leider blieben die Charaktere sehr oberflächlich und die Handlung war manchmal etwas kurios und fragwürdig.
Auch hier versprach der Klappentext mehr, als das Buch dann halten konnte. Die erwartete Lovestory entpuppt sich als Esoterikleitplan. Der männliche Prota ist mehr als oberflächlich.
Für zwischendurch ist aber lesbar.

Montag, 1. Mai 2017

Rezi

Autor: Lara Adrian
Verlag: LYX by Lübbe
Ebook: 8,99€
Taschenbuch: 10,00€
Seiten: 384
ISBN: 978-3802598210
erschienen am: 24.04.2017











Die Autorin

Lara Adrian lebt mit ihrem Mann in Neuengland. Seit ihrer Kindheit hegt sie eine besondere Vorliebe für Vampirromane. Zu ihren Lieblingsautoren zählen Bram Stoker und Anne Rice.





Klappentext

Jede Täuschung hat ihren Preis ...

Drei Monate Housesitting in einem Luxus-Apartment in Manhattan - die Künstlerin Avery Ross kann ihr Glück kaum fassen, schlägt sie sich doch gerade so mit ihrem Kellnerjob durch. Avery betritt eine Welt der Dekadenz, die ihr den Atem raubt - die Welt von Dominic Baine: reich, arrogant und absolut unwiderstehlich. Der Milliardär, der das Penthouse im selben Gebäude bewohnt, erweckt ungeahnte geheime Sehnsüchte in ihr. Doch die Schatten ihrer Vergangenheit drohen Avery schon bald einzuholen und jegliche Hoffnung auf eine Zukunft mit Nick zu zerstören ...







Wie ich es fand


Ich hab dieses Buch im Rahmen einer Leserunde bei der "Lesejury" gelesen. Das war auch mein 1. Buch von Lara Adrian und da viele so von ihr schwärmen, war ich überzeugt, dass es gut sein muss. Leider wurde ich echt enttäuscht.

Der Inhalt der Story ist der übliche Einheitsbrei des Erotik-Genres. Nick ist superreich, superheiß und hat natürlich superkrasse Traumata. Avery ist eher etwas ärmlich, will keine Beziehung und hat Geheimnisse, die ihr eine solche auch unmöglich macht.

Natürlich treffen sie sich und innerhalb weniger Minuten landen sie im Bett. Und das wiederholt sich dann gefühlt alle 5 Minuten, sodass ich nur noch quer gelesen habe. Zumindest die Sexszenen. Natürlich verliebt sich Avery sofort und denkt schon nach der ersten Nacht an eine Zukunft mit ihm. Ich war nur genervt. Erst im letzten Drittel geht die Story etwas tiefer und wird etwas spannender.

Zwischendrin merkt man schon, dass Lara Adrian ihr Handwerk beherrscht, aber es dauerte mir einfach zu lang bis wirklich mal etwas passiert, was nichts mit Sex oder ähnlichen zu tun hatte. Oder dem hin und her der beiden.
Ich hatte gehofft, dass hier mal wieder was Innovatives kommt...irgendein neuer Ansatz; leider war dem nicht so. Als dann noch die Fesselspiele anfingen, war es bei mir gänzlich vorbei.

Am meisten genervt war ich aber von den typischen Sätzen wie "Ich will, dass du nur für mich kommst, Baby" oder "sie biss sich auf die Lippe, bis sie Blut schmeckte"  (wer zur Hölle macht sowas?) Oder mein alltime favourite: wenn die Männer knurren. Was ist da nur los?? Sind sie nun Männer oder Hunde??

Die letzten paar Seiten gab es die einzige Wendung im Buch, die mich wirklich gepackt hat und der Cliffhanger war auch super gewählt. Trotzdem werde ich mich von dem Genre jetzt erstmal distanzieren.

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich mehr als enttäuscht und froh war, als das Ende in Sicht kam. Aufgrund des doch spannenden Endes gebe ich 2 von 5 Schmetterlingen

Danke an Bastei Lübbe für das Leseexemplar.